Ein aufmerksam blickendes Pferd steht am Ufer eines kleinen Bachs und entdeckt einen großen, alten Schlüssel im Gras. Der Schlüssel liegt neben einem flachen Stein, auf dem ein Käfer sitzt, und scheint zu einer verborgenen Tür zu gehören. Das Pferd hebt den Kopf, als hätte es gerade einen geheimnisvollen Hinweis gefunden.
Hinter dem Pferd steht ein hohler Baum mit einer kleinen runden Öffnung. Aus der Öffnung schaut eine neugierige Maus, die vielleicht weiß, wofür der Schlüssel gebraucht wird. Ein kurzer Steg führt über den Bach und macht die Umgebung übersichtlich und märchenhaft zugleich.
Im Hintergrund wachsen zwei große Farne und ein niedriger Busch. Eine einfache Weggabelung führt zu einer kleinen Holztür im Baumstamm, deren Fläche klar erkennbar bleibt. Wasserlinien, Steine und Pflanzen geben dem Bild unterschiedliche Bereiche, ohne eine dichte Waldlandschaft zu erzeugen.
Ab 6 Jahren können Kinder die Geschichte des Fundes selbst weiterdenken. Das Pferd ist groß und deutlich, während Schlüssel, Maus, Baumtür und Käfer die fantasievolle Handlung tragen. Mittlere Konturstärke und moderate Binnenlinien sorgen für abwechslungsreiches Ausmalen mit kontrollierbarem Detailgrad.