Ein Ameisenbär untersucht mit seiner langen Schnauze einen umgestürzten Baumstamm. Neben dem Stamm öffnet sich ein kleiner Ameisenhügel, aus dem mehrere Ameisen über den Boden laufen. Die Szene zeigt die Nahrungssuche als ruhige Handlung und macht sichtbar, wie das Tier seine Umgebung aufmerksam erforscht.
Der Baumstamm liegt diagonal durch den Vordergrund und ist mit Rindenrissen, Moos und kleinen Pilzen bedeckt. Dahinter wachsen Farne, Gräser und breite Dschungelblätter; eine Liane hängt von einem Ast herab. Einige Steine und Blätter am Boden verbinden die einzelnen Bereiche zu einer vollständigen Waldszene.
Der Ameisenbär ist mit langem Schwanz, kräftigen Beinen und einer klaren Schnauze gezeichnet. Sein Fell kann durch größere Musterflächen und einige strukturierende Linien gestaltet werden. Rinde, Moos, Erde und Pflanzen bieten unterschiedliche Konturen, ohne zu winzig oder rein dekorativ zu werden.
Ab 8 Jahren können Kinder den Ameisenbären und seine Umgebung mit sorgfältig abgestimmten Farben ausarbeiten. Der diagonale Stamm führt den Blick durch das Bild und lässt die Handlung leicht erkennen. Die Ameisen bilden kleine, aber deutlich voneinander getrennte Formen, die als zusätzliche Entdeckung dienen.