Eine kleine historische Fähre überquert einen breiten Fluss und transportiert einen festlich geschmückten Wagen mit Ostereiern. Das Schiff ist das Hauptmotiv, während Ufer, Anlegestelle und Landschaft die Überfahrt als klare, glaubwürdige Handlung inszenieren.
Im Vordergrund liegen Holzplanken der Anlegestelle, Poller und ein Seil. Im Mittelgrund befinden sich die Fähre, der Eierwagen und ein Fährmast. Im Hintergrund erstrecken sich ein gegenüberliegendes Ufer, eine Steinbrücke, Weiden und ein kleiner Ort mit wenigen Häusern.
Saubere Konturen gestalten Planken, Seile, Metallbeschläge, Wasserwellen, Wagenholz und Dachziegel. Die Flussfläche bleibt ruhig genug zum Ausmalen, erhält aber durch regelmäßige Wellenlinien eine erkennbare Materialstruktur.
Das Querformat unterstützt die Bewegung von einem Ufer zum anderen. Die Szene verbindet Osterdekoration mit einer historischen Verkehrssituation und bietet eine reife, ausgewogene Mischung aus Technik, Landschaft und festlichen Details.