Auf einer windigen Bergwiese hilft ein Zauberer sieben Schattenvögeln, ihre verlorenen Farben zurückzugewinnen. Er hält einen großen Fächer aus Zauberfedern über eine Schale mit Farbpigmenten, während die Vögel nacheinander auf einer alten Steinmauer landen. Jeder Vogel besitzt eine andere Körperhaltung und einen eigenen Umriss.
Eine junge Hüterin der Bergwiese reicht dem Zauberer kleine Schalen mit Blütenstaub. Neben ihr steht ein Ziegenbock mit einer Glocke, der die Vögel aufmerksam beobachtet. Im Gras liegen Federn, Blüten und runde Steine, die den Vordergrund strukturieren.
Im Hintergrund führen Pfade zu einem Bergpass, einer kleinen Hütte und einem Aussichtsturm. Wolken ziehen über die Gipfel, während Windlinien die Bewegung der Federn und Vögel sichtbar machen. Die Szene bietet zahlreiche mittelgroße Flächen, aber keine übermäßig winzigen Ornamente.
Das Ausmalbild erzählt von einer gemeinsamen Aufgabe und lässt viel Raum für eigene Farberfindungen. Kinder ab acht Jahren können jedem Schattenvogel ein besonderes Farbmuster geben und die Berglandschaft passend gestalten. Die klare Anordnung der Figuren und Wege unterstützt sorgfältiges Ausmalen und macht die Handlung leicht nachvollziehbar.








