In einem versunkenen Palast gleitet eine lange Drachenschlange durch hohe Säulenhallen, die teilweise von Wasserpflanzen überwuchert sind. Die geschwungene Körperlinie führt durch Torbögen und zerbrochene Fenster und verbindet die architektonischen Ebenen zu einer fließenden Unterwasserszene.
Der Drache ist langgestreckt und elegant proportioniert, mit fein gegliederten Schuppen, Flossensäumen und kräftigen Hörnern. Der Palast zeigt marmorartige Platten, Mosaike, Muscheln, korrodierte Metallverzierungen und gerissene Reliefs.
Im Vordergrund schweben Wasserpflanzen, Steine und alte Amphoren. Im Mittelgrund folgt der Blick dem Drachen durch die Säulenhalle, während im Hintergrund eine versunkene Kuppel, Torbögen und lichte Wasserbahnen die Tiefe andeuten.
Die Ausmalflächen sind abwechslungsreich, aber klar geordnet. Transparente Pflanzen, unterschiedliche Steinmuster und metallische Ornamente ermöglichen eine erwachsene, atmosphärische Gestaltung mit viel Raum für subtile Farbharmonien.








